Eingewöhnung

Warum ist die Eingewöhnung so wichtig?

Die Eingewöhnungsphase ist elementar wichtig für Ihr Kind, für Sie und mich, die Tagespflegeperson. Sie ebnet den Weg zu einer vertrauensvollen Beziehung und macht somit eine tägliche Betreuung möglich.

Durch langsame und begleitete Kontaktaufnahme zwischen Ihrem Kind und mir, können Sie mit Ihrem Kind „Trennung“ üben und zum anderen kann ich eine Beziehung zu Ihrem Kind aufbauen. Das Wichtigste ist jedoch, Ihr Kind bestimmt die Eingewöhnungsgeschwindigkeit selbst.

Wie gestalte ich die Eingewöhnung?

Die Eingewöhnung gestalte ich nach dem Berliner Modell. Doch zuvor müssen wir uns erst einmal kennenlernen. Nachdem Sie mit mir in Kontakt getreten sind und noch bevor Sie und ich mich entscheiden einen Vertrag miteinander einzugehen, möchte ich Sie mit dem Kind bei Ihnen zu Hause (gewöhnlicher Aufenthaltsort des Kindes) besuchen. Dieser Besuch ist für beide Seiten unverbindlich. Für den nächsten oder übernächsten Tag vereinbaren wir ein kurzes Telefonat und bei beiderseitigem Interesse vereinbaren wir miteinander einen neuen Termin bei mir (in den betreuten Räumlichkeiten).

Bei diesem Termin geht es um die Klärung aller organisatorischen Fragen und Voraussetzungen, des Konzeptes und des Vertrages. Hier finden wichtige und verbindliche Absprachen zwischen Ihnen und mir statt, sowie ein erstes Entwicklungsgespräch. Ihr Kind ist selbstverständlich ebenfalls zu diesem Termin eingeladen. Diese kleine „Schnuppertermine“ vor der Eingewöhnung sind für alle Beteiligte in der Zukunft sehr wichtig und helfen beim Kontaktaufbau.

Die Phasen der Eingewöhnung: